Dienstag, 16. September 2008

Yogya

Gesagt, getan... nach dem Mondaymeeting, bei dem wir uebrigens unseren Flug fuer die Ferien auf Bali :D gebucht haben (am 21. gehts los!!), sind wir mit dem Bus noch Yogyakarta gefahren. Alleine die Busfahrt war es wert dorthin zu gehen, da wir massig Reisfelder, Vulkane, exotische Waelder und einen tollen Sonenuntergang bewundern konnten. Ausserdem sass auf dem Sitz neben mir ein Maedel, dass ein Deutschbuch gelesen hat, woraufhin ich sie natuerlich sofort angequatscht habe. Sie macht grade einen Deutschkurs und hat uns netterweise angeboten uns von der Busstation zu unserem Hostel zu bringen. Ohne sie haetten wir uns bestimmt total verirrt, aber so war es echt einfach. Die Unterkunft war auch ok... die Zimmer waren sauber, es gab richtige Betten^^ und bei nem Preis von unter 3Euro pro Nacht kann man wirklich nicht meckern.
Spaeter sind wir dann alle in die Bintag Bar getigert, wo wir auch jeden anderen Abend verbringen sollten. Dort gab es das fuer die meisten erste Bier seit 1,5 Monaten und wir hatten einen wirklich netten Abend.
Am naechsten Tag haben wir die Shoppingstrasse Malioboro erkundet, die direkt neben unserem Hostel war. Dort gibt es vorwiegend Batik (Yogya ist neben Pekalongan DIE Batik-Stadt in Indonesien) und anderen Souvenirkrimskrams... ich steh da ja nicht so drauf, aber man kann ja trotzdem mal gucken...
Ansonsten habe ich 2 Tempel besichtigt; Die hinduistische Tempelanlage Prambanan, mit hohen Tuermen und vielen Verzierungen









und eine der groessten buddhistischen Tempel der Welt, Borobudur. Beide waren, obwohl ich sie mir etwas groesser vorgestellt hatte, wirklich beeindruckend und man sollte sie auf jeden Fall besichtigen, wenn man in Yogya ist... vielleicht fahre ich nochmal im Dezember hin, wenn der Besuch aus Deutschland kommt :D
Den Rest der Zeit habe ich entweder im Hostel (ich hatte ne kleine Erkaeltung), in Malioboro und in der Bintang Bar verbracht. Das hoert sich zwar nicht besonders spektakulaer an, aber fuer mich hat es schon gereicht in einem Bett zu schlafen um sich wie im Urlaub zu fuehlen.
Samstag ging es dann zurueck nach Semarang, wo ich endlich meine Kids wiedergesehen habe (ich hatte sie wirklich schon vermisst)!!! Ausserdem wurde mir an dem Abend noch mitgeteilt, dass am naechsten Tag ein Fernsehteam zu uns ins Waisenhaus kommt und dort drehen wird und Geschenke verteilen wird. Als einzige Weisse weit und breit, musste ich natuerlich auch mitgefilmt werden und ich sollte dann am naechsten Tag so tun, als ob ich grad eine Englischstunde habe und die Kinder haben kleine Ausklapptische bekommen. Es war also ordentlich was los bei uns und die Kinder hatten wirklich viel Spass!

Chieko's "open house" Party

Es hat zwar ein Weilchen gedauert bis ich es mal wieder in ein Internetcafe geschafft habe, aber dafuer gibt es auch recht viel Neues.
Am Sonntag (7.September) war ich naemlich beim "Tag der offenen Tuer" in einem anderen Waisenhaus, in dem auch eine Freiwillige von IIWC ist. Alleine dorthin zukommen war schon ein Abenteuer, da mir gesagt wurde, dass wir uns um 2Uhr in der Innenstadt treffen u7nd dann zusammen ins Waisenhaus fahren, da es ziemlich weit ausserhalb liegt. Da war aber keiner und mein Handy hat auch nicht funktioniert, sodass ich in den Elektroshop gegangen bin und dem Indonesier dort irgendwie auf Indonesisch versucht habe klarzumachen, was mit meinem Handy nicht stimmt. Nach einer halben Stunde hatte ich dann eine neue Simkarte gekauft und man hoere und staune... mein Handy ging wieder! Als ich dann Rizal und Bhinuri eine SMS geschrieben hatte um sie zu fragen, wie ich denn nun ins Waisenhaus komme, meinte Rizal, ich solle dirt warten, da ein Freund mich abholen wuerde. Bhinuri hingegen hat mich zum Office geschickt, wo eventuell noch andere Freiwillige waeren... Ich entschied mich dort zu warten, bis ich auf einmal wieder eine SMS von Rizal bekam, in der er meinte, dass sein Freund doch nicht kommen koennte... na super! Ich bin letztendlich also per Angkot zum Office gehetzt (wo ich erstmal den Weissen-Abzocken-3x-hoeher-als normal-Preis gezahlt habe) um dort wieder 1,5 Stunden zu warten bis wir zum Waisenhaus gefahren sind. Nachdem ich also um 12.00h mein Waisenhaus verlassen hatte, bin ich nun um 18.00h in dem anderen angekommen (der Rueckweg hat uebrigens 20 Minuten gedauert-inklusive plattem Reifen und Mopedwechsel).
Willkommen in Indonesien!
Aber abgesehen von der Hinfahrt war es ein wirklich netter Abend, da auch zwei der anderen Deutschen aus Pekalongan da waren und es Tanz- und Gesangsvorstellungen der Kinder gab. Das Essen war ebenfalls total lecker, wie eigentlich fast immer hier und wir haben zusammen "buka puasa" (das Fasten brechen) gehabt.
Ausserdem wurde ich gefragt, ob ich mit den anderen 5 Deutschen am naechsten Tag nach Yogyakarta fahren wollte. Sie hatten naemlich vor, dort eine Woche Urlaub zu machen. Da ich in meinem Projekt in der Woche sowieso nichts zu tun hatte, habe ich spontan beschlossen mitzufahren.

Samstag, 6. September 2008

Plaene

Erst einmal vielen Dank fuer die ganzen Geburtstagsglueckwuensche... es wird warscheinlich 3 Monate dauern, bis ich die ganzen emails beantwortet habe, aber ich werde es versuchen.
Diese Woche konnte ich ja leider nicht in meinem Projekt unterrichten und daher habe ich stattdessen mal in Lennekes Projekt vorbeigeschaut. Sie unterrichtet behinderte Kinder in Englisch und es war wirklich interessant ihr dabei zuzuschauen. Vielleicht kann ich ja ein paar ihrer Methoden auch bei "meinen" Kindern anwenden.
Ausserdem habe ich Ideen gesammelt, was ich statt unterrichten noch machen koennte. Ich bin zwar nicht sicher, ob alles davon klappen wird, aber ich werde auf jeden Fall versuchen ein weekend-workcamp im Waisenhaus zu organisieren, wo wir die Waende bunt streichen. Im Moment ist alles total grau und es sollte auch nicht zu viel kosten, Farbe und Pinsel zu besorgen.
Eine andere Idee war, die Kinder Briefe schreiben zu lassen und diese dann an eine 5. oder 6. Klasse in Deutschland zu schicken. Ich hoffe, dass die Kinder dann noch motivierter sind Englisch zu lernen und ausserdem ist es bestimmt total "cool" fuer sie einen Brieffreund aus Deutschland zu haben.
Des Weiteren moechte ich eine Homepage (oder einen Blog... ich weiss naemlich nicht, ob ich das mit der homepage hinkriege) fuer das Waisenhaus machen und Bilder von den Kinder und Berichte ueber Ausfluege oder andere Aktivitaeten ins Internet stellen.
Das gute an diesen Plaenen ist, dass ich das auch ohne die Kinder machen kann, da diese im Moment total beschaeftigt sind. Wenn sie nicht gerade beten oder unterricht haben, werden sie waehrend des Ramadhans staendig irgendwohin eingeladen und das meistens so spontan, dass man gar nichts Planen kann. Morgen hatten Rizal und ich zum Beispiel vor eine Schnitzeljagd mit den Kindern zu machen, wozu sie jetzt aber leider keine Zeit haben... au man, ich mache 3 Kreuze, wenn dieser Fastenmonat endlich vorbei ist!

Mittwoch, 3. September 2008

Geburtstag!

Endlich 19!!!! ...obwohl ich hier neulich auf 24 geschaetzt wurde :D Bis Montag hatte ich aber noch ueberhaupt keinen Plan, was ich an meinem Geburtstag machen soll. Das hat sich dann aber beim Mondaymeeting geaendert und wir haben beschlossen in einem kleinen Resaturant mit indonesischem Essen zu essen. Als es dann ans Leute einladen ging, habe ich zum ersten Mal bemerkt, wie viele Indonesier ich schon kennen gelernt habe. Nach dem Meeting war ich noch in der Stadt um zur Post zu gehen und Karten zu verschicken. Natuerlich habe ich die Post nicht gefunden und bin stattdessen 30 Minuten durch die Stadt gelaufen. Als ich aufgegeben hatte und den Bus zurueck zum Waisenhaus nehmen wollte, konnte ich die Strasse ebenfalls nicht finden und bin nochmal 30 Minuten hin und her zulaufen um letztendlich festzustellen, dass ich vor einer halben Stunde an genau derselben Stelle stand und den Bus nicht gesehen habe. Shit happens... zumindest kenne ich mich jetzt in der Innenstadt aus.

An meinem Geburtstag wurde ich um 3h morgens geweckt und habe mit den Kindern gefruestueckt. Spaeter habe ich dem Waisenhausbesitzer noch ein paar Suessigkeiten fuer abends gegeben, da ich ja in dem Restaurant feiern wollte und ich nicht wusste, ob ich noch an in dem Tag zurueck kommen wuerde (der letzte Bus geht um 18.00h). Gegen Mittag bin ich dann die Stadt gefahren um Rizal zu treffen und den Plan fuer den naechsten Monat zu besprechen. Ausserdem hat er mich zur Post begleitet :P. Um 4h wollten wir uns dann mit Freunden vom ihm treffen, jedoch tauchte bis 4.30h niemand auf, als auf einmal wildfremde Leute mit Blumen auf mich zukamen und mir einen schoenen Geburtstag wuenschten... mitten im Einkaufszentrum!!! Nach 5min tauchten dann Rahma, Rahmi, Visca und Matsu (mit ihnen war ich am Wochenende schwimmen und in Chinatown) mit einem Geburtstagsmuffin und Staendchen auf... ich war total ueberrascht!

Gegen 5h tauchten dann auch alle anderen auf und wir sind gemeinsam in das Restaurant gegangen, wo ich nochmal einen Geburtstagskuchen bekommen habe. LEEECCKKKEEERRR!!! Ausserdem habe ich Ohrringe und noch mehr Schokolade und Suessigkeiten bekommen (ich werde hier bestimmt total zunehmen). Das Essen war auch total lecker und es wurde ein wirklich schoener Abend.

Spaeter bin ich dann mit Lenneke (eine Freiwillige aus Holland) zu ihrem Projekt gefahren und habe dort uebernachtet.


Donnerstag, 28. August 2008

Farewellparty

Nach so einem langweiligen Tagesanfang konnte es nur noch besser werden, aber damit, dass es so abenteuerlich wird, hatte ich nicht gerechnet.
Um 3h kam Rizal vorbei und hat mir von dem Teammeeting, das morgens war, berichtet. Ausserdem habe ich ihn nochmal auf das unterrichten in einer Schule angesprochen und er meinte, er wuerde sich darum kuemmern.
Kurz nachdem ich vom Internetcafe zurueck ins Waisenhaus kam, hatte ich einem SMS mit einer Einladung zu einer Farewellparty von einem oesterreichischen Volunteer auf dem Handy. Um 7pm sollte es losgehen. Das Problem war nur, dass ich ja von 8-9h unterrichten sollte und Rizal nicht gerade begeistert (etwas untertrieben) von der Idee war, dass ich nachts alleine durch Semarang fahre. Da ich mir nun aber in den Kopf gesetzt hatte zu dieser Farewellparty zu gehen, durften die Kinder an diesem Tag Stillarbeit machen und muessen mir heute den Zettel abgeben. Das Problem mit dem alleine fahren hat sich zum Glueck auch recht schnell geloest, da Yuma von ihrem Workcamp zurueck kam und mit mir zusammen zur Feier gehen wollte. Um 6.15h wollten wir uns also auf den Weg machen, als wir bemerkten, dass
1. der letzte Bus um 18.00h faehrt
2. ein Gewitter im Anmarsch war
Zum Glueck hat uns der Waisenhausbesitzer mit dem Moped zu einer anderen Stelle gefahren, von der aus wir mit einem Minibus und einmal im prasselndem Regen umsteigen zu dem vereinbahrten Treffpunkt fahren konnten. Dort haben wir dann erstmal 30 Minuten gewartet bis der Regen nachlies und sind dann in ein Warung (Strassenrestaurang) gefahren. Nach und nach trudelten dann auch andere von IIWC ein und es wurde ein echt lustiger Abend. Es waren auch zwei Maedels, die bei einem Uniprojekt arbeiten, dabei und sie haben meinten, dass ich vielleicht im September an der Uni als Gespraechspartner fuer die Studenten arbeiten koennte, was ich total gerne machen wuerde. Ich werde das auf jeden Fall mit Rizal besprechen und am Montag beim Mondaymeeting nochmal nachfragen.
Gegen 9h haben sich dann alle auf den Heimweg gemacht. Da es aber um diese Uhrzeit fast unmoeglich ist zurueck zum Waisenhaus zu kommen, sindYuma und ich zu Buci (ich bin mir nicht sicher, wie man ihren Namen schreibt) gefahren und haben dort, nachdem wir bis 12.00h noch gequatscht und Kekse gefuttert haben, uebernachtet. Es war super wieder auf einer weichen Matratze zu schlafen.

Mittwoch, 27. August 2008

Englischunterricht

Langsam sollte ich wohl mal etwas ueber meinen "Arbeitsalltag" (ich weiss nicht, ob man ihn wirklich so nennen kann) schreiben. Zur Zeit sieht es naemlich so aus, dass ich jeden abend zwischen 20.00h und 21.00h in meinem Waisenhaus Englisch unterrichte und davor ab 18.30h die Stunde vorbereite: das wars... Das hoert sich zwar ganz gechillt an, aber wenn man nur wenig indonesisch spricht und alle anderen normalen Leute in der Schule, der Uni oder bei der Arbeit sind, ist einem nach 2 Tagen stinklangweilig! Eigentlich war ja geplant, dass ich noch in einer Schule unterrichten sollte, aber irgendwie scheint es ewig zu dauern bis die Kooperation mit der Schule zustande kommt. Mal schauen, ob sich bis zur naechsten Woche etwas tut, denn dann beginnt der Fastenmonat und die Kinder werden so beschaeftigt sein, dass der Englischunterricht warscheinlich ausfaellt und ich wohl noch weniger zu tun habe. Nachhher kommt Rizal vorbei und ich werde ihn nochmal fragen, ob sich was getan hat, aber da er die letzten 2 Tage krank war, glaube ich nicht, dass es irgenwelche Neuigkeiten gibt...
Das er nicht da war hat jedoch auch dazu gefuert, dass ich vorgestern zum ersten Mal ganz alleine unterrichtet habe, was trotz fehlender Indonesischkentnisse und Grammatik relativ gut geklappt hat. Ich bin jeden Tag am Bilder fuer den Unterricht malen und am Vokabeln raussuchen um mich irgendwie verstaendlich zu machen, was den positiven Nebeneffekt hat, dass meine Sprachkenntnisse von "absolut keine Ahnung von gar nichts" auf "hab zwar keinen Plan, kann mich aber irgendwie verstaendigen" gewachsen sind^^
Nja ich bin echt mal gespannt, wie das hier weitergeht und was sich in Sachen unterrichten tut. Ich hoffe wirklich, dass es hier bald mehr zu tun gibt... aber vielleicht muss ich mich noch an das indonesische Zeitgefuehl gewoehnen: "in ein paar Tagen - vielleicht"!

Montag, 25. August 2008

Salatiga II

Ich habe es heil zurueck nach Semarang geschafft und mich dabei noch nicht mal verlaufen!
Die restliche Zeit mit Denise war echt schoen... ich habe gar nicht gemerkt wie sehr ich es vermisst habe deutsch zu sprechen und mit jemandem nicht-maennlichem zu reden (bei mir im Waisenhaus gibt es keinen weiblichen staff). Wir haben bis nachts um 12.00h gequatscht und danach konnte ich endlich wieder auf einer weichen Matratze schlafen. Am naechsten Morgen sind wir zu einem Karatekontest der Kinder in ihrem Waisenhaus gegangen... es hat sich aber herausgestellt, dass dort ausser push ups und Liegestuetze nicht viel gemacht wurde, weshalb wir relativ schnell wieder gegangen sind. Danach hatte ich den besten Friseurbesuch meines Lebens! Wer kann schon behaupten, dass er die Haare auf einem Balkon in Indonesien geschnitten bekommen hat und dabei eine wunderschoene Aussicht auf Kokospalmen und Berge geniessen konnte :D Sie sind jetzt schulterlang und es ist echt super micht mehr ewig warten zu muessen bis die Haare trocken sind. Gegen mittag bin ich dann mit Denise und ihrer Contactperson essen gegangen und danach habe ich mich auf den Rueckweg nach Semarang gemacht, der zum Glueck sehr unspektakulaer verlaufen ist.
Am Montag war wieder das Meeting der ganzen Volunteers aus Semarang im IIWC- Office. Ich sollte zum ersten Mal alleine mit dem Bus dorthin fahren, was eigentlich auch kein grosses Problem gewesen waere, wenn mir nicht jemand angeboten haette mich mit dem Motorrad dorthin zu fahren. Leider hatte ich an diesem Tag einen Rock an und konnte daher nur seitwaerts sitzen. Ausserdem haben wir 2 Zwischenstopps bei einem Imbiss und bei Bekannten gemacht und uns einmal verfahren bis wir endlich mit 15 Minuten Verspaetung am Office ankamen. Nach dem Meeting habe ich mich mit Rizal in der Innenstadt in einer Mall (Simpang Lima) getroffen und wir sind zu seiner Uni gegangen, wo ich ein paar seiner Freunde kennen gelernt habe. Sie sind echt nett und mit zweien von ihnen bin ich spaeter noch essen gewesen und wir waren kurz in ihrem boarding house. Das Essen war echt super, obwohl ich zuerst etwas skeptisch war, als ich mein "Es keju" (Eis-Kaese) bestellt hatte. Dieses entpuppte sich naemlich als Erdbeereis auf einer Art Kuchenteig mit Kaeseraspeln, was aber extrem lecker war.
Der naechste Indonesien-Schock kam aber, als ein kleiner Junge einem der beiden Maedels die halb aufgegessene Huehnchenkeule vom Teller geklaut hat und sie selbst verputzt hat... es ist echt krass, wenn man Vormittags in der total europaeisch aussehenden Mall ist und spaeter sowas mitkriegt oder in das Waisenhaus zurueckkommt und die riesen Unterschiede zwischen arm und reich hier sieht.